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Rezensionen

Mozart Piano Quartet - Rezensionen

Ein Quartett in Harmonie (Wiesbadener Tagblatt)

Galante Tonsprache
- Das Mozart Piano Quartet zeigt bei Brahms seine hohe Kunst  (Süddeutsche Zeitung)


Virtuoses Wechselspiel - Das Mozart Piano Quartet begeistert Beethoven-Haus (Bonner Generalanzeiger)

In den zwölf Jahren seines Bestehens hat sich das Mozart Piano Quartet einen festen Platz in der Oberliga der Kammermusikformationen erspielt. Und in dieser Zeit haben Mark Gothoni (Violine), Hartmut Rohde (Viola), Peter Hörr (Cello) und Paul Rivinius (Klavier) nichts von ihrer Individualität und Spontaneität eingebüßt. (Frankfurter Neue Presse)

Tosender Applaus, 800 begeisterte Zuschauer: Das zweite von drei Rellinger SHMF-Konzerten war ein großer Erfolg. Das "Mozart Piano Quartet" überzeugte mit Stilsicherheit und instrumentaler Größe.
(Quickborner Tageblatt)

Makellos, bestechend intensiv und ausdrucksstark - Mozart Piano Quartet gibt ein grandioses Konzert in der Accordate-Reihe im Krönungssaal des Aachener Rathauses
Das Mozart Piano Quartet spielte diese Musik (Saint-Saëns und Brahms) mit einem Höchstmaß an klanglicher Differenzierung, makelloser Intonation, einer bestechenden Intensität des Ausdrucks, die alle emotionalen Schattierungen erfasst. Da musizierten vier hochkarätige Musiker zusammen, die eine perfekte Einheit bilden mit einer Klangbalance, die auch bei dem dominanten Klaviersatz bei Brahms nie aus den Fugen geriet.
(Aachener Zeitung)

Das Mozart-Piano-Quartett spielte diesen heftig pulsierenden Satz mitreißend und spannungsgeladen, energisch und kraftvoll. Ein kaum überbietbarer Hörgenuss!
Als Zugabe nach dem stürmischen Beifall spielte das Mozart Piano Quartett noch ein kurzes, zart instrumentiertes Ständchen von Richard Strauss. (OVB-Online)

Was das in unserer Region bestens bekannt Mozart Piano Quartett vorführte, war Kammermusik von zwingendem künstlerischen Anspruch. Mark Gothoni (Violine), Hartmut Rohde (Viola), Peter Hörr (Cello) und Paul Rivinius (Klavier), alle samt glänzende, virtuose Instrumentalisten, harmonierten optimal miteinander. Der Ensembleklang wurde genau ausgehört, war stets durchsichtig. Auch blieben die Tonproportionen zwischen dem Klavier und dem Streichtrio immer ausgewogen. Das Entscheidende freilich waren die äußerst differenzierte Art des Ensembles und die durchgehende Hochspannung der Wiedergaben. Die großen Verdichtungen, Steigerungen und Höhepunkte, die Konflikte des Brahms-Quartetts op. 26 in der Durchführung des ersten Satzes  oder im Trio des Scherzos, das alles wurde mit geradezu explosivem Nachdruck präsentiert. (Die Rheinpfalz)

Trumpf bei der Matinee des Mozart Piano Quartetts waren die exzellente Stilsicherheit und die virtuose Brillanz des Ensembles. Das schuf Freiräume im musikalischen Spiel der Kräfte. (Augsburger Allgemeine)

Schon das Eröffnungsstück, Camille Saint-Saëns’ Quartett für Klavier, Violine, Viola und Violoncello in E-Dur, beweist die umwerfenden Qualitäten des Ensembles: Das bissige, hochexplosive Stück gelingt ausgewogen und stilsicher. Mark Gothoni an der Violine sorgt für zarte Kadenzen, Hartmut Rohde bespielt seine Viola wie eine fragile Geliebte. Tempi, Phrasierungen und Dynamiken wirken stimmig. Außerdem begeistern die phantastischen Klaviersoli von Paul Rivinius, die wie ein Engelgewitter klingen, so rein, schnell und perfekt intoniert, dass es einem kalt über den Rücken läuft. Peter Hörr sorgt dabei am Violoncello für das kräftigste und zugleich butterweichste Vibrato, das der Himmel über Brandenburg je gehört hat.
So muss Schumann (Klavierquartett Es-Dur op. 47) klingen: Das Ensemble beginnt mit einem leichten Allegro, steigert sich in ein wüstes Scherzo hinein, atmet durch während eines zahmen Andante und dreht beim Vivace derartig auf, dass die Kirchenmauern zu wackeln scheinen. Genauso muss Schumann klingen. Nach der Pause geht es nicht minder dramatisch weiter: Camille Saint-Saëns’ Klavierquartett B-Dur op. 41 ist ein Zerrspiegel der Gefühle, voller Synkopen und brüchiger Tonartwechsel, der sich bei diesem Klavierquartett zu einem Krimi am Nachmittag entwickelt. Kein Wunder, dass das Publikum die Musiker frenetisch feiert und nach einer Zugabe bittet. Die soll sie bekommen. Nach dem Konzert strahlt die Sonne, als hätte da jemand eine Glücksbotschaft versendet. Pure Freude.  (Berliner Tagesspiegel)

Wird es so dargeboten wie das Klavierquartett Nr.1 in g-Moll op. 25 vom Mozart Piano Quartet im  Herkulessaal,  ist es ein Erlebnis...
Die vier Herren spielen einfach traumhaft: so blitzsauber, wie es nicht einmal für Profimusiker selbstverständlich ist - in der Interaktion fein austariert, mal vom Geiger Mark Gothoni, mal vom Bratscher Hartmut Rohde angeführt. Kontraste und Akzente werden zwar mit breiter Brust, aber nicht mit Vehemenz, sondern mit natürlicher Kraft gezeichnet. Müsste man sich entscheiden, was hier noch schöner ist als alles andere, dann wäre das vielleicht der Beginn des zweiten Satzes: Wie die Musiker das feine Pulsieren des Intermezzos in einen Klang einfangen, der so dunkel nebelig wie zugleich glasklar ist und bei dem man kaum merkt, wie die Repetitionen von Stimme zu Stimme wandern - das ist unaufdringliche Meisterschaft.
Diese freilich hat sich an diesem Abend angebahnt: Beim filigran, aber stets wohlüberlegt gespielten Quartettsatz in a-Moll von Gustav Mahler (dem erhaltenen Fragment einer Studienkomposition Mahlers) und bei Beethovens Es-Dur-Quintett op.16 in der Quartettfassung. Das sprudelt mit Energie und ist als ungemein anregende Konversation der Einzelstimmen musiziert. Man lauscht einander, spricht schon auch gleichzeitig, aber ergänzt sich aufmerksam. Das ist exquisit, jedoch nie überelegant, sondern bleibt stets erdverbunden. Ein grandioses Konzert. (Süddeutsche Zeitung)

Berauschende Momente des Glücks
Wer das Mozart-Piano-Quartett hört, muss zu dem Ergebnis kommen, dass eine stilsicherere, werkgerechtere Interpretation nicht mehr möglich ist. Man ist berauscht, benommen von so viel differenzierter, perfekt aufeinander abgestimmter Klangkultur und kann nur dankbar staunen. Mit Werken von Beethoven, Brahms und Schumann standen beim Konzert in Schloss Neubeuern gewissermaßen drei kammermusikalische Fixsterne auf dem Programm, denen das Mozart-Piano-Quartett eine unvergleichliche Leuchtkraft verlieh. (OVB-Online)

Kammerkonzert – Extraklasse: Das „Mozart Piano Quartet“ im Staatstheater Darmstadt
Die geheimnisvolle Ambivalenz der Klangfarben (Bridge: Phantasy fis-moll), die der Klavierpart verströmte, brachte den eigentümlichen Charakter des Werkes von Beginn an auf den Punkt. Auch das fein schattierte Klangbild der Streicher (Mark Gothoni an der Violine, Hartmut Rohde an der Viola und Peter Hörr am Violoncello) enthielt bei aller Brillanz stets reiches Spektrum zart eingedunkelter, abgründiger Töne, das die romantischen Wurzeln der Komposition hörbar machte, ohne sie allzu wuchtig hervortreten zu lassen. Feinsinnig, nuanciert und ausdrucksstark setzte das Ensemble nicht auf groß ausgespielte Emphase, sondern auf kammermusikalische Intimität.
Eine untergründige Spannung erzeugte das feinnervige Spiel der Instrumentalisten auch im Klavierquartett in a-Moll op. 66 von Charles-Marie Widor. Expressiv ausgestaltete Kantilenen wechselten mit Presto-Attacken, zingareskes Temperament mit traumverlorener Elegie.
Delikat und feurig setzten sie auch das Klavierquartett in g-Moll op. 25 von Johannes Brahms in Szene. Ihre Zugkraft bezog die Interpretation nicht nur aus den treffsicher gewählten und kunstvoll ausgereizten Tempi, sondern auch aus der fein dosierten Dramatik der leisen Töne, die das ungemein transparent und flexibel agierende Quartett anheizte. Die Kunst, selbst der kleinsten musikalischen Bewegung untergründige Spannung zu verleihen, ließ den Funken auf das Publikum überspringen. Die Zuschauer bedachten die exzellente Darbietung mit stürmischem Applaus und Bravorufen. (Darmstädter Echo)

Packend: Das Mozart Piano Quartet im Konzerthaus Berlin
Feine Violin-Delikatesse gibt Mark Gothoni dem Quartett op. 41 von Camille Saint-Saëns, das französische Eleganz mit Mendelssohn’scher Elfenromantik verbindet. Atemberaubend die technische und atmosphärische Präzision in den bald spukhaft huschenden, bald unwirsch lospolternden Figuren der Mittelsätze. (Berliner Tagesspiegel)

Dass Dvorak den Klang hier bisweilen ins Orchestrale treibt, dass er mit salonmusikalischen Elementen Wiener Provenienz seinen virtuosen Spaß treibt, all das führte das Mozart Piano Quartet mit perfekt ausbalancierten Phrasierungen und dynamischen Volten auf der Bühne spazieren. (Stuttgarter Zeitung)

Nach der Pause Dvorak. Schön gespielt und schön zu hören, denn Rivinius wurde seiner „Rolle“ voll gerecht, war mal wegweisender Anführer, mal zuhörender, sich einordnender Dialogpartner der hellwachen Streicher. Bei solchem Spiel darf der Schluss sich dann zum ganz großen Dur-Pathos aufblasen. Spontaner, enthusiastischer Beifall und ein „Ständchen“ des jungen Strauss als Zugabe. (Basellandschaftliche Zeitung)

Für die Zuhörer im August-Everding-Saal war es ein abenteuerliches Hörvergnügen: Das Mozart Piano Quartet bewegte sich abseits ausgetretener Repertoirepfade… Es gelang den vier Musikern eine sehr stimmige,runde und tonliche Wiedergabe: Die Musik hatte natürlichen Fluss und entfaltete lyrische Qualitäten. Wunderbar wie die emotionalen Tiefen dieses Wunderwerks ausgelotet wurden. (Münchner Merkur)

Feuriges mitreißendes Musizieren und drei virtuose, sehr selten gespielte Klavierquartette – das ist das Fazit eines mit Begeisterung aufgenommenen Konzertabends im August Everding Saal.
Rivinius, Gothoni, Rohde und Hörr aber haben das Feuer, die Kraft, Spielfreude und Musikalität, um diesen frühen Strauss zum Blühen zu bringen. Das können nur Vollblutmusiker. (Süddeutsche Zeitung)

Ein kleines Ständchen von Richard Strauss beendete als wohlverdiente Zugabe einen phänomenalen Kammermusikabend der Spitzenklasse, indem es die aufgewühlten Zuhörer wieder etwas beruhigte und auf eine selige und süße Nachtruhe einstimmte. (Südkurier)

Die virtuosen Anforderungen schienen immens, waren für die Musiker aber offenbar keine wirkliche Hürde. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Und auch hier wieder war die analytisch klare und doch so ausdrucksstarke Interpretationsweise des Mozart Piano Quartets zu bewundern, das den Klavier- und den Streicherklang stets genauestens in der Balance hielt. (Bonner Generalanzeiger)

Das Mozart Piano Quartet brachte die Schroffheiten des Werkes (Brahms: Klavierquartett c-moll) kompromisslos klar und knackig auf den Punkt, bewies aber auch exzellentes Gespür für die gerade in den Ecksätzen und im zentralen Andante-Ohrwurm besonders beredten Passagen zartester Introversion. Rivinius, Gothoni, Rohde und Hörr überzeugten erneut als sehr ausgewogen agierende künstlerische Einheit. (Bergsträsser Anzeiger)

Das Mozart Piano Quartet zelebrierte dabei ein fulminantes musikalisches Kräftemessen auf höchstem Niveau. Das mit hochkarätigen Einzelkönnern besetzte Ensemble musizierte Werke von Schubert, Schumann und Mozart und entfaltete dabei im Blick auf das Individuum ungeahnte ästhetische Feinsinnigkeit.
Mühelos gelang es den vier Musikern, aus notierten Noten ein lebendiges, höchst filigranes Gesamtkunstwerk zu kreieren. Luftige Sechzehntelläufe, zerbrechliche Streicherarpeggien, virtuose Dreiklangsbrechungen - das Repertoire spieltechnischer Raffinessen erschien ohne Makel. Mark Gothoni (Violine), Hartmut Rohde (Viola), Peter Hörr (Violoncello) und Paul Rivinius (Klavier) gelang es darüber hinaus, aus ihrer individuellen Klasse mehr zu machen als die bloße Summe vierer hoch veranlagter Musiker. In der musikalischen Begegnung, im gemeinsamen Kräftemessen schufen sie ein Vielfaches dessen, was der Einzelne zu tun vermochte.
Das Publikum im ausverkauften Ratssaal konnte förmlich greifen, wie das Ensemble aus Schumanns drittem Satz des "Klavierquartetts Es-Dur" ein lyrisches Kleinod zauberte, das nahezu ohne Vibrato gerade in seiner Schlichtheit große Eindringlichkeit offenbarte. Mit großer Leichtigkeit griff das Quartett auch im Finalrondo des Klavierquartetts von Mozart den musikalischen Witz des Wiener Genius auf und spielte sich die quirligen Motive gegenseitig zu, dass es eine wahre Freude war. (Stuttgarter Zeitung)

Publikum feiert Mozart Piano Quartet im Bonndorfer Schloss enthusiastisch – Die Musiker glänzen mit virtuosem Spiel. (Badische Zeitung)

Schumanns Es-Dur Klavierquartett gelang dem Mozart Piano Quartet „jugendlich und frisch“. Die drängende Gesanglichkeit des Kopfsatzes, das irrlichternde Erlkönigspiel des Scherzos, die kantable Ruhe des Andante und die fließende Bewegtheit des Finales bescherten den Zuhörern den ganzen Facettenreichtum der Kammermusik. (Badische Neueste Nachrichten)

Doch Selbstmordgedanken  kommen nicht auf in der beseelten Interpretation des Mozart Piano Quartets von Brahms‘ Klavierquartett c-moll. (St. Galler Tagblatt)

Dem Ensemble gelingt hier eine feinsinnige Ausgewogenheit unter den Instrumenten…
Antonín Dvoraks Klavierquartett Es-Dur op. 87 kann als Bravourstück des Komponisten gelten. Herrliche Tanzszenen, ein listiges Spiel mit Dur und Moll, Triolen und Achteln, kurzum eine Steilvorlage für das Ensemble. Ein besonderes Highlight ist der zweite Satz „Lento“. Das Mozart-Piano-Quartet inszeniert die solistischen Cello-Passagen melancholisch und elegant, gibt Raum. Schelmisch naiv tritt er an, der Walzer des dritten Satzes, plakativ einfach, um sich dann zu entwickeln, zu entfalten und zu vertiefen. Dem Finale schenkt das Ensemble dagegen eine fast symphonische Wucht. Die Zugabe, ein launiges „Ständchen“ von Richard Strauss, beschließt das gelungene, das gefeierte Konzert. (Donaukurier)

…wobei der Geiger Mark Gothoni, der Bratscher Hartmut Rohde und der Cellist Peter Hörr wirklich klingen wie ein Instrument. Oder eine Person. Ihr Gegenüber am Klavier ist Paul Rivinius. So klar wie sensibel spielt er den Part. Ohne je dick aufzutragen, aus der Struktur heraus realisiert das Mozart Piano Quartet Sturm und Drang, lässt Idyllen blühen und chromatische Giftblasen platzen, zelebriert vibratolos noch einmal den Choral. (Die Zeit)

Den interpretatorischen Ansatz kann man musikantisch nennen, auf jeden Fall wurde er der Lebensfreude, die sich in dieser Musik spiegelt, vollauf gerecht. (Neue Zürcher Zeitung)

Feste Klavierquartett-Formationen sind rar. Da ist ein so hervorragendes Ensemble wie das schon ein Jahrzehnt bestehende Mozart Piano Quartet eine echte Bereicherung für den Konzertbetrieb und den Plattenmarkt.
Mit technischer Souveränität und gestalterischer Emphase betonen die vier Musiker die visionären Züge des später als Reaktionär geschmähten Saint-Saëns. (Bayerischer Rundfunk)

Diese Einspielung (Klavierquartette von Camille Saint-Saëns) lebt aber auch vom Temperament der vier Musiker, mit dem sie ihre Zuhörer in den Sog der Musik mit hineinziehen. Sie spielen expressiv, ohne zu übertreiben, durchdacht, ohne dass es manieriert wirkt: eine mitreißende Einspielung, die man nicht verpassen sollte! (NDR)

Robert Schumanns Klavierquartett op. 47 spielte das exzellente MPQ mit jagenden Pulsen und in stürmischer Klangfülle, dazu überzeugend kommunikativ (hier im Mittelpunkt: der Bratscher Hartmut Rohde) und in einer packenden Dramatik. (Nürnberger Nachrichten)

Der Freund Beethovens Ferdinand Ries wies in einer Anzeige darauf hin: "Alle Spieler müssen schon ziemlich geübt seyn, um dies Quartett gehörig vorzutragen." Das Mozart-Piano-Quartet ließ in dieser Hinsicht keine Wünsche offen. Das Ensemble spielte zupackend und zielgerichtet und stellte die gewaltigen Steigerungswellen, die Energieballungen und -entladungen in den Ecksätzen sehr überzeugend heraus. (Bonner Generalanzeiger)

The Mozart Piano Quartet performs with total commitment and conviction. (International Record Review)

It seems a cliche to say that Saint-Saëns is underappreciated as a brilliant composer as well as a fine tunesmith, as it were. This delightful disc might go some way to correcting that, as the Mozart Piano Quartet bring life-affirming joy to these delightful and yet powerful works.
The Mozart Piano Quartet plays both quartets with considerable élan evoking the spirit of their namesake in Saint-Saëns’s beautifully balance often gossamer textures. Where power is required, though, as in the outer movements of Op. 41 they respond with assurance. The delightful makeweight of the Barcarolle completes a splendid disc.  (Editor’s Choice Gramophone)

Both quartets (Schumann: op. 47 and Brahms op. 25) were given their premiere with Clara Schumann at the piano; on this MDG Live disc, both are performed by the Mozart Piano Quartet, one of only a handful of extant piano quartets. The MPQ quickly demonstrates why they've been so successful for so long. Stylistic differences between the two quartets are brought to the fore. The Schumann is clean and meticulous, at times sounding as intimate as his many piano miniatures. The Brahms is weighty, rich, dense, and intense. Intonation is nice throughout, especially for a live performance. MDG's sound is warm, well-balanced, and bursting with detail making this disc an easily recommendable choice for an addition to any library.  (All Music Guide)

The performance by the Mozart Piano Quartet is thrilling, and the sound quality is lovely and balanced. They play with beautiful tone, delicacy or controlled wildness as the music dictates. This group has become one of my very favorite ensembles. Mention must be made also of the ear-opening Arabian Dance. It only takes 1:24 but it gets the blood racing like a good strong cup of coffee. (Classical Net, Gerald Fenech)

Best Chamber in 2008 – Music by great composers and great music by forgotten composers:  Mélanie Bonis
It's hard to imagine how these performances by the Mozart Piano Quartet could be any better. The delicacy and finesse these musicians bring to Mélanie Bonis’ music is extraordinary, and perfectly in keeping with the graceful style of this extremely gifted composer. (Classical Lost and Found)

The quartet played this sparkling and sensuous music with absolute technical precision, including the most exacting and elegant pizzicato you're ever likely to hear. The final two movements were rapturous, driven by Bonis' big forward-lunging melodies, performed with just enough understatement by the quartet, especially cellist Peter Hörr. (Mercury News, San José)    

A la sabía elección del repertorio hay que añadir la gran calidad interpretativa del Mozart Piano Quartet, especializado en música de cámara romántica. Ofrecen aqui una interpretación muy ajustada en cuanto a expresividad se refiere, consiguiendo un sonido claro y un perfecto equilibrio entre las voces. Se trata, pues, de un verdaero caramelo que no se debería dejar pasar. (CD Compact)

Con fuertes ovaciones y un público de pie fue premiado el trabajo de los músicos, quienes a lo largo de la velada imprimieron nostalgia y romanticismo a cada una de las obras. (Cambio de Michoacán)

...con la que el cuarteto se ganó el aplauso y cariño de la audiencia...
Un magnifico concierto disfrutado por todos en el público, quienes estaban atentos para no perderse un sólo compas del espectáculo; mismo motivo por el cual Mozart Piano Quartet fue despedido con una ovación de pie y la petición de otra interpretación. (Festival de Morelia)

La madurez musical del Cuarteto Mozart de Berlín no dejó de obrar su efecto en el numeroso público asistente, que retribuyó su despliegue de prístina elegancia con sonoros aplausos. (El Vocero de Puerto Rico)

Ante un público de pie, que ovacionaba su actuación, Mozart Piano Quartet. (Cambio de Michoacán)

E foi no terceiro movimento, Andante, do quarteto op. 60 de Brahms, que todo o talento do Mozart Piano Quartet revelou-se naquela noite. Simplesmente magnífico. (Digestivo Cultural)

L’interprétation du Mozart Piano Quartet se caractérise par l’homogénéisation des timbres et l’intelligence du discours. (Diapason)

Si malgré les manques liés à ce qui fait l'essence même de l'Héroïque (transcription de Ferdinand Ries) ce disque est aussi charmant que convaincant, c'est parce que Mark Gothoni, Hartmut Rohde, Peter Hörr et Paul Rivinius ont de l'Héroïque une vision juste et âpre. Ne pouvant jouer sur l'effet de masse, il jouent sur la nervosité du trait, la force irrépressible des flux et le choc des contrastes dynamiques. C'est parfaitement compris et c'est parfaitement réalisé. À vrai dire, ces musiciens que j'ai tenu à nommer, mettent tant de passion dans l'entreprise (quelle coda du Finale, quel Scherzo!) que je ne vois pas comment on pourrait faire mieux. Complément de choix: le Quatuor avec piano et cordes réalisé à partir du quintette pour piano et vents. Même s'il manque le fruité des vents, la composition est fort belle et on y admirera le sens très beethovénien du pianiste (écoutez la variété de son toucher dans l'allegro initial).
Un disque marginal, mais réalisé avec une vraie foi. (Classics Today France, Christophe Huss)

 

 
Letzte Änderung: 23. Januar 2018 Letzte Änderung: 23. Januar 2018    Hits: 9062 Hits: 9062    Printversion Printversion   
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